Wasseraufbereitung

Unsere Wasserwerke tun alles…
Die Wasserwerke setzen immer aufwendigere Techniken ein, um die Wasserversorgung mit Trinkwasser zu sichern. Im Klartext heißt das: mehr Investitionen ziehen steigende Wasserpreise nach sich.
Ohne befristete Ausnahmegenehmigungen für das Überschreiten der Schadstoff-Grenzwerte (bei Nitrat, Blei etc.) wäre die Versorgung in vielen Regionen aufgrund finanzieller Disparitäten bereits zusammengebrochen.

Um beste Trinkwasserqualität zu liefern, reicht der Aufwand an teurer Technik nicht mehr aus. Immer mehr Verunreinigungen, wie zum Beispiel Medikamentenrückstände, gelangen in unser Grund- und damit auch in unser Trinkwasser. Laut Messungen ergibt sich in vielen Gebieten eine chemische Belastung von 280 bis 2.500 Milligramm pro Liter. Der Grenzwert liegt bei 500 Milligramm. Die größte Gefahr besteht darin, dass die Vielzahl der im Wasser gelösten Stoffe untereinander reagieren. Die oft toxischen Ausgangsprodukte dieser Reaktionen lassen sich nicht vorherbestimmen und werden nicht geprüft.

Deshalb greifen immer mehr Menschen auf das Prinzip der Umkehrosmose zurück. Die Leitungen geben dem Trinkwasser den Rest!

Welche Fremdstoffe können aus dem Wasserhahn kommen?

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